Prompt-Recherche: die richtigen Fragen für dein KI-Tracking finden
Deine KI-Sichtbarkeit ist nur so aussagekräftig wie die Fragen, die du trackst. So wählst du markenfreie, kaufrelevante Prompts richtig aus.
KI-Sichtbarkeit wird an konkreten Fragen gemessen — den Prompts, die deine Zielgruppe KI-Assistenten stellt. Welche Prompts du wählst, bestimmt, wie aussagekräftig deine Messung ist. Dieser Artikel zeigt, wie du sie findest.
Markenfrei messen
Der wichtigste Grundsatz: Tracke überwiegend markenfreie Fragen. Wenn du deinen eigenen Namen in die Frage schreibst, misst du nur, ob die KI über dich Bescheid weiß — nicht, ob sie dich bei einer neutralen Kauffrage von sich aus empfiehlt. Genau Letzteres entscheidet über neue Kunden.
Gute Prompts finden
- Kauf- und Vergleichsfragen: „beste [Kategorie] für [Zielgruppe]“, „Alternative zu [Wettbewerber]“.
- Problem-orientierte Fragen: die realen Probleme, für die dein Angebot die Lösung ist.
- Regionale und branchenspezifische Varianten (siehe die Branchen-Seiten).
- Sprache der Zielgruppe: natürliche, ausformulierte Fragen statt Keyword-Fragmente.
Breite und Tiefe ausbalancieren
Zu wenige Prompts liefern ein verzerrtes Bild, zu viele verwässern den Fokus. Beginne mit den kaufentscheidenden Fragen deiner Kernzielgruppe und erweitere gezielt. Citavo erzeugt beim Anlegen eines Projekts automatisch passende, markenfreie Fragen — du kannst sie anschließend anpassen und ergänzen.
Sieh in 30 Sekunden, ob KI deine Marke empfiehlt.
Sichtbarkeit über ChatGPT, Perplexity, Claude & Gemini — mit Wettbewerbsvergleich und Aktionsplan.

